Innsbruck, Koldewey-Tagung 2016

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Die Koldewey-Gesellschaft ist die Vereinigung der auf dem Gebiet der Bauforschung tätigen Architekten, Kunsthistoriker, Archäologen, Prähistoriker und anderer Wissenschaftler. Sie wurde 1926 gegründet und nach dem Architekten und Bauforscher Robert Koldewey benannt, der unter anderem zu Beginn des 20. Jahrhunderts die archäologischen Ausgrabungen in Babylon geleitet hat. Die etwa 325 Mitglieder der Gesellschaft treffen sich alle zwei Jahre zu mehrtägigen wissenschaftlichen Kolloquien an wechselnden Tagungsorten.
Studierende und Lehrende des Master Historische Bauforschung haben vom 04. Bis 08. Mai 2016 an der Koldewey-Tagung in Innsbruck teilgenommen und dabei Vorträge und Diskussionen zum Tagungsthema „Zerstörte Symbole – Gewalt gegen Architektur als baugeschichtliches Phänomen“ sowie zu weiteren Berichten aus nationalen und internationalen Forschungsprojekten verfolgt. Dies stellte eine wertvolle Gelegenheit dar, unseren wissenschaftlichen Nachwuchs mit etablierten Vertretern der Bauforschung in Kontakt zu bringen. Zugleich beinhaltete das Tagungsprogramm mehrere Möglichkeiten, die Architektur und Kulturlandschaft von Innsbruck im Rahmen von Fachführungen durch vor Ort tätige Bauforscher kennenzulernen.

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