Rom 2017 – von der Antike in die Neuzeit

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Die „ewige Stadt“ Rom ist nicht nur für Ihre Architekturmonumente aus der Antike bekannt (Kolosseum, Foren, Pantheon…), hier wurden auch in Renaissance und Barock Meilensteine der Architektur- und Stadtbaugeschichte gesetzt (Petersdom, Kapitolsplatz, Il Gesù, Städtebau unter Sixtus V.). Nicht zuletzt stehen in Rom vieldiskutierte Bauten des 20. Jahrhunderts (z. B. Palazzo della Civiltà Italiana im EUR-Areal, Sportpalast von Luigi Nervi oder das Ara Pacis Museum von Richard Meier). Keine andere europäische Metropole besitzt eine vergleichbare Dichte herausragender Bauten, die einen so langen Zeitraum umfassen und untereinander vielfache Rück- und Querbezüge aufweisen.
Vom 30. April bis zum 6. Mai 2017 besuchten Studierende des Master Historische Bauforschung und des Bachelor Architektur gemeinsam mit drei Professoren ausgesuchte Bauten und Plätze, darunter auch sonst für die Öffentlichkeit unzugängliche Bereiche. Dabei wurden die Bauten vor allem aus der Sicht der Historischen Bauforschung analysiert, teils anhand von Führungen vor Ort tätiger Experten.

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